Warum wir genau jetzt starten.

Nachdem wir mit unseren schwarzen PVT-Modulen bereits System-Jahresarbeitszahlen von deutlich über 7 realisieren konnten – zum Vergleich: klassische Luft-Wasser-Wärmepumpen liegen im Durchschnitt nur bei etwa 3,5 – stand lange ein großes Problem im Raum: farbige PV-Module waren technisch zwar möglich, aber wirtschaftlich völlig unattraktiv. Durch die Farbfolien gingen bis zu 50 % der Leistung verloren – bei gleichzeitig deutlich höheren Kosten. Keine Option für reale Projekte.

Doch das Blatt hat sich gewendet.

Ein europäischer Hersteller kann uns inzwischen farbige Module mit über 400 Wp liefern. Die Leistungseinbußen liegen nur noch bei rund 15 % – und durch gestiegene Stückzahlen sind auch die Kosten massiv gesunken. Das bedeutet: Erstmals ist eine farbige PVT-Variante technisch und wirtschaftlich sinnvoll realisierbar.

Damit öffnet sich ein einmaliges Zeitfenster.

Wir nutzen diesen Moment, um als erster Anbieter eine marktreife farbige PVT-Lösung zu entwickeln – speziell für zwei Anwendungsfelder, in denen bisher keine Lösung existierte:

  • Baudenkmäler – dort ist in der Regel nur das Dach nutzbar, Außengeräte von Wärmepumpen sind oft untersagt, eine ideale Voraussetzung für unser System.
  • Gestaltete Energiefassaden im Gewerbe – Architektur und Energieversorgung verschmelzen zu einem sichtbaren Qualitätsmerkmal

Wir wollen PVT dort etablieren, wo es bisher verboten, gestalterisch unmöglich oder wirtschaftlich nicht sinnvoll war – und das nicht lokal, sondern europaweit.

Wohin fließt das Kapital Ihrer Beteiligung?
Wir starten jetzt in die Umsetzungsphase. Dazu müssen wir:

  • eine erste Serie hochwertiger Grundmodule beschaffen
  • die Absorberrückseite mechanisch exakt an diese Glasmodule anpassen
  • neue Präzisions-Matrizen für unsere Absorberpressen fertigen lassen
  • die dauerhafte Verbindung zwischen Absorber und rückseitiger Glasplatte intensiv testen (inklusive Belastungs-, Temperatur- und Dauerhaltetests)
  • die Module intern auf ihre Leistung und thermische Stabilität prüfen

Nach diesen Vorprüfungen folgt der entscheidende Meilenstein:
Die unabhängige Zertifizierung bei TÜV Rheinland bzw. Fraunhofer ISE.
Dort werden unter anderem geprüft:
Temperaturwechselbeständigkeit, Feuchte-Wärme-Verhalten, mechanische Belastbarkeit, elektrische Sicherheit, Leistungsstabilität über Zeit.

Wir sind bereits aktiver Partner des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Fraunhofer-Leuchtturmprojekts IntegraTE-XL, in dem PVT-Anlagen im Gebäudesektor wissenschaftlich begleitet und qualitätsgesichert werden. Dies gibt uns Zugang zu Monitoring-Know-how auf höchstem Niveau.

Unser Zielpunkt ist gesetzt:
Im November nächstes Jahr wollen wir mit der sogenannten 0-Serie – den ersten marktnahen Modulen in Terracotta – auf der Fachmesse „Denkmal“ in Leipzig (https://www.denkmal-leipzig.de/de/) vor einem internationalen Fachpublikum auftreten.

Der Zeitpunkt ist jetzt.
Die Zertifizierungsverfahren haben lange Vorlaufzeiten – deshalb müssen wir sofort anfangen. Wer uns jetzt begleitet, steigt exakt in dem Moment ein, in dem aus einer technologischen Vision marktreife Realität wird.

Marktchancen farbiger PVT-Module

Der deutsche Gebäudebestand ist veraltet – besonders im Denkmal- und Gewerbebereich.
Rund ein Drittel aller Baudenkmäler gilt als sanierungsbedürftig, viele dürfen wegen strenger Auflagen keine herkömmliche PV nutzen.
Farbige PVT-Module bieten hier die Lösung: Strom und Wärme vom Dach oder aus der Fassade, ohne das historische Erscheinungsbild zu verändern.

Ein Beispiel: Das Bundesministerium der Verteidigung setzt bereits farbige PV-Fassaden ein, um Klimaziele und Denkmalschutz zu vereinen.
Auch Kommunen, Kirchen und öffentliche Träger planen Sanierungen im Zuge der „Langfristigen Renovierungsstrategie“ der Bundesregierung – ein Marktvolumen von Milliarden Euro bis 2030.

Im Gewerbebau gewinnen farbige PVT-Fassaden an Bedeutung: Sie vereinen Design, Energieerzeugung und Wärmenutzung – ideal für Unternehmen, die Autarkie und Corporate Design kombinieren möchten.

Kernvorteile:

- Erfüllt Auflagen im Denkmalschutz
- Strom + Wärme = höhere Flächeneffizienz
- Architekturintegrierte Lösung mit Premiumwirkung
- Förderfähig durch Klimaschutzprogramme

Prognose: Farbiges Fassaden-PVT

In den nächsten 5 Jahren wird der Markt stark wachsen:
- 10–15 % aller hochwertigen Sanierungen könnten farbige Fassadenmodule nutzen.
- Im Gewerbesegment sind jährliche Wachstumsraten von 20–25 % realistisch.
- Der thermische Zusatznutzen macht farbige PVT-Systeme zu einem klaren Differenzierungsmerkmal.

Fazit:
Farbige PVT-Module erschließen neue Märkte, die bisher von klassischer PV ausgeschlossen waren – ästhetisch, technisch und wirtschaftlich.

 

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 und 3 Vermögensanlagengesetz:

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann niedriger ausfallen.

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